Programm

Ranggä Ruglä Rodä

Tätsch Trio jodelt, juuzt und singt entlang den Kanten der Jodlerei

Das Tätsch Trio lädt mit „Ranggä Ruglä Rodä“ ein zu einer bewegten Reise durch archaisch-sehnsuchtsvolle und alpine Stimmungslandschaften: regengepeitscht, windstill, aufblühend, wolkenverhangen, kristallin, taufrisch, sonnenbeschienen, stotzig, dampfend, erdig.

Mit ihren Gesangsstimmen und Instrumenten, darunter Cello, Örgeli und Kontrabass, kreieren die drei MusikerInnen Melanie Dörig, Johanna Schaub und Christoph Blum ein vielseitiges Klangspektrum. Ton, Wort und Raum greifen ineinander und berühren voller Innigkeit.

„Ranggä, Ruglä, Rodä“ ist das erste Programm des 2018 vom Obwaldner Komponisten Christoph Blum gegründeten Tätsch Trios. Mit Experimentierfreude und grosser Liebe zur Tradition erkundet das Jodeltrio die Ausdrucksmöglichkeiten des Jodelgesangs und erzählt mit neuen Ausdrucksweisen alte Geschichten. Oder doch mit alten Ausdrucksweisen neue Geschichten?

Christoph Blum: Gesang, Bass, Örgeli, Komposition

Melanie Dörig: Gesang, Perkussion

Johanna Schaub: Gesang, Cello

Dauer: 60 Minuten

Premiere: 8. Juni 2019, Kappelle Obsee Lungern (OW)

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Stimmen aus dem Publikum

"Ich bin fasziniert vom kreativen Umgang mit der Wortlosigkeit. Ein durchgehendes Bilderbuch von Klangwelten. Eine stimmliche Schönheit und Feinheit, die mich berührt."

"Scho recht grob."

"Einfach sehr wohlklingende, helle, warme Stimmen."

"Gewagt und provokativ. Extrem vielseitig. Nie kitschig."

"Nie langweilig, lauter Überraschungen!"

"Ihr kriegt den Preis für etwas Anderes!"

"Eine Neuentdeckung des Begriffs Jodeln. Das war wirklich, wirklich echt! Ich habe gespürt, dass diese Musik und ihre Wurzeln euch sehr viel bedeuten."

"Wenn ich eine Kuh wäre, würde ich sowas von zu euch kommen."

"Das Konzert hat mich sehr berührt, im Klang, im Zusammenspiel atmosphärisch top top."

"Die Schlussterzen stimmen immer schön."

"Dass zwischendurch traditionelle Lieder auftauchen mag es schon leiden. Nichts für puritanische Jodler."

"Ohne Gesang gefällt es mir besser."